Von Blumen, Wasserfällen, Wüsten und Tieren -
eine Reise nach Namibia und Botswana
vom 21. August bis 15. September 2009

(Bilder anklicken zum Vergrößern!!)
Am 21.August 2009 machten wir, Hanna und Reinhard Demuth, Karl Georg Nastold, Anne und Peter Hehl, uns mit dem Flugzeug auf den Weg nach Südafrika. Wir flogen mit Emirates über Dubai nach Kapstadt, das wir am 22. August gegen 16 Uhr erreichten.Nach Übernahme unseres Mietwagens, eines Mercedes Vito, gleich mit einem halb platten Reifen, begaben wir uns zu unserem Freund Quintus nach Stellenbosch. Hier verbrachten wir die erste Nacht und starteten Sonntags morgens, 23. August, Richtung Springbok.
Padstal Unterwegs versorgten wir uns in der Nähe von Citrusdal an einem Padstal 'Suikerbossie' mit Orangen, Narjies und Trockenobst. Dann ging es zunächst zu den Blumen. Namaqualand, das kurz hinter Vanrhynsdorp beginnt, ist berühmt dafür, das sich die sonst trockene und verbrannte Halbwüste im Frühling in ein Blumenmeer verwandelt. Wir verließen hinter Vanrhynsdorp die N7 und führen über die R27 nach Nieuwoodville und noch Stück weiter Richtung Looriesfontein.
Van Rhyns Pass Auf der Strecke hat man einen fantastischen Blick vom Vnrhyns Pass auf die Knersvlakte.




Dann ging es auf dem selben Weg wieder zurück zur N7 und dann nach Springbok, wo wir kurz vor Sonnenuntergang bei Gertrud und Tallie van den Heewer eintrafen. Im folgenden ein paar Bilder von den Blumen.






Der folgende Tag, 24. August 2009, führte uns nach Namibia hinein bis zur Kalahari Anib Lodge in der Nähe von Marienthal.

Tags darauf, 25. August, ging es weiter nach Windhoek. Dabei überquerten wir den Wendekreis des Steinbocks und wechselten damit von den Subtropen in den Bereich der Tropen. Unsere beiden Steinböcke Anne und Reinhard mussten natürlich an dieser Stelle abgelichtet werden (s. linkes Bild)
Am frühen Nachmittag des 25. August 2009 erreichten wir unsere nächste Station, das Kloster der Tutzinger Schwestern in Nubuamis nördlich von Windhoek. Wir fanden eine äußerst freundliche Aufnahme und ein gutes Nachtlager.
Nachdem wir unser Gepäck abgeladen hatten, begaben wir uns in die Stadt Windhoek zum Shoppen. Außerdem besuchten wir kurz die Kathedrale von Windhoek, die aber leider geschlossen und somit nur von außen zu besichtigen war. Vor der Kirche trafen wir zufällig den Pfarrer von Swakopmund, einen Österreicher, der hier seinen Urlaub verbrachte. Zurückgekehrt nach Nubuamis feierten wir mit den Schwester die Vesper in der schönen Kapelle des Klosters. Jedem von uns war eine Schwester zugeteilt, die uns half, die richtigen Stellen in den Büchern für die Gesänge und Lesungen zu finden. Leider hatte Reinhard seine Brille vergessen und konnte deshalb nicht so kräftig wie gewohnt mitsingen.

Der folgende Tag, 26.08.2009 führte uns nach Maun in Botswana, wo wir im Sedia Riverside Hotel übernachteten. Am folgenden Morgen, 27.08.2009, unternahmen wir erst einen Rundflug über das Okawangodelta. Der Flug dauerte eine Stunde und war ziemlich holprig. Dann ging es weiter in Richtung Osten auf Nata zu. Eigentlich sollten wir die nächste Nacht in der Nata-Lodge verbringen, aber kurz vor der Abreise ließen sie uns wissen, dass man nach einem Brand und der Renovierung noch nicht wieder eröffnen könne, da die Lodge noch nicht vom Inspektor abgenommen war. So hatte man uns umgebucht auf eine Lodge namens 'Planet Baobab'. Sie lag wunderschön mitten in der Wildnis und zeichnete sich, wie der Name schon verriet, dadurch aus, dass es auf dem Gelände jede Menge riesiger Baobab Bäume gab.

Von 'Planet Baobab' aus ging es am 28.08.2009 über Nata und eine unglaublich schlechte Teerstraße mit unzähligen tiefen Schlaglöchern nach Kasane. Unterwegs mussten wir die Straße verlassen wegen der vielen Löcher und neben der Straße auf dem Sandstreifen fahren. Ein entgegenkommender LKW zwang uns in den Tiefstand zu fahren, wo wir prompt stecken blieben. Der nachfolgende Wagen aber hielt sofort und zog uns wieder heraus. In Kasane blieben wir drei Nächte in der 'Chobe Marina Lodge'.
Gleich nach der Ankunft nahmen wir teil an einer Bootsfahrt auf dem Chobe river:





Nach drei Stunden Fahrt kehrten wir beim Sonnenuntergang zur Lodge zurück.

Der folgende Tag führte uns nach Zimbabwe an die Victoriafälle. Ein kleiner Hotelbus brachte uns an die Grenze. Nach Erledigung der Formalitäten - R180 Eintrittsgebühr pro Person - übernahm uns sein Bus aus Zimbabwe mit einem einheimischen Fahrer und brachte uns nach Victoria Falls. Dort wanderten wir zunächst entlang der Fälle, hatten dann Mittagessen in der Ilala Lodge, besichtigten noch das berühmte Victoria Falls Hotel und zum Schluss noch eine Krokodilfarm. Am späten Nachmittag wurden wir wieder zur Grenze zurückgebracht und dort vom Hotelbus abgeholt.

Der nächste Tag verlief sehr ruhig.Nur Nachmittags erfolgte eine Rundfahrt durch den Chobe Nationalpark mit einem Hoteljeep. Hier sahen wir den ersten Löwen dieser Tour, jedoch nur von Ferne und halb zwischen Büschen versteckt. Dazu gab es vor allem Vögel zu sehen wie die Gabelracke, ein bunter Vogel aus der Familie der Bienenfresser und den afrikanischen Fischadler.

Nach drei Nächten starteten wir am 31. August 2009 von Kasane aus über Ngoma Bridge zurück nach Namibia. Die Fahrt führte quer durch den Caprivi Zipfel. An eine Veterinärkontrolle nahmen wir noch einen Anhalter mit nach Rundu. Die Nacht verbrachten wir in der Rainbow River Lodge am Okavango südlich von Divundu. Ganz in der Nähe lagen die Popa-Fälle, eigentlich nur Stromschnellen, die wir am späten Nachmittag besichtigten.

Der 01. September führte uns bis zur Mokuti Lodge am Eingang des Etoscha Nationalparks. Hier waren wir eigentlich sehr einsam, denn die große Lodge beherbergte an diesem Abend vielleicht 20 Gäste.

Es folgte am 02.09 die Fahrt durch die Etosha. Wir sahen jede Menge Tiere, vor allem auch wieder Löwen.

Die Nacht verbrachten wir bei Elsie und Danie auf der Farm Vreugte. Dann ging es am 03.09 nach Opuwo in die 'Opuwo Country Lodge'. Hier buchten wir einen Tagesausflug zu den Himba und an die Epupafälle am Kunene, dem Grenzfluss zu Angola.

Der Besuch bei den Himba am 04.09.2009 bedeutete eine Begegnung mit einer ganz anderen Denkwelt. Es war für diese Menschen völlig unverständlich, wenn wir ihnen auf ihre Nachfrage erklärten, dass wir keine Tiere hätten, dass Männer nur eine Frau heiraten dürfen, dass es Menschen gibt, die nie heiraten und als Single leben. Auch geographische Vorstellungen über die Lage von Ländern auf dem Globus fehlten ihnen. So sei es müßig ihnen erklären zu wollen, dass Deutschland in Europa läge. Das einzige, was sie versehen, so unser Dolmetscher, sei, wenn man ihnen die Richtung angebe.

Der zweite Teil des Tagesausfluges brachte uns an die Epupafälle:
Hier stürzt der Kunene, der Grenzfluss zu Angola in eine tiefe Schlucht.
Am Fluss verzehrten wir unser mitgebrachtes Lunchpaket. Von eine kleinen Anhöhe aus, zu der wir auf Anraten unseres Guide hinauffuhren, hatten wir einen tollen Blick über das ganze Tal.(s. linkes Bild)

Am nächsten Morgen, 05.09.2009, traten wir den Rückweg vom nördlichsten Punkt unserer Reise Richtung Süden an. Ab jetzt gab es bis zu den letzten zwei Tagen keine Teerstraßen mehr, nur noch Schotterpisten, und die hatten es in sich.
Der Weg führte von Opuwo über Sesfontein und Palmwag zum Brandberg. Es war eine fürchterliche Strecke, die einmal sogar durch ein ausgetrocknetes Bachbett führte. Nur mit großer Mühe gelang es, ohne aufzusetzen, mit dem Vito durchzukommen. Karl Georg und Reinhard mussten aus flachen Steinen ab und zu kleine Rampen bauen, um dicke Steine zu überqueren. Abends erreichten wir schon nach Einbruch der Dunkelheit die White-Lady-Lodge am Brandberg.

Mit dem folgenden Tag, dem 06.09.2009, begann die Serie der Reifenpannen. Ca. 70 km vor Swakopmund auf der Straße von Uis nach Hentjiesbay platzte der erste Reifen. Wir hatten gerade eine kurze Rast eingelegt und waren zurück auf der Pad, als mit kurzem Knall das linke Hinterrad zerbarst. Es war nicht mehr zu gebrauchen. Gott sei Dank ließ sich das Reserverad mühelos unter dem Auto hervorholen und in kurzen Zeit waren wir wieder betriebsbereit. Wir erreichten glücklich unser Tagesziel Swakopmund, wo wir wie so oft schon im Hotel D'Avignon abstiegen. Es war Sonntag und deshalb problematisch ein offenes Restaurant für das Abendessen zu finden. Selbst die Weinmaus, sonst eine zuverlässige Adresse, hatte wohl den Besitzer gewechselt und nun geschlossen. Unser Spaziergang führte auch am Hotel Swakopmund im ehemaligen Bahnhof der Stadt vorbei. Die Neugierde veranlasste uns einzutreten. Freundlicher Weise lud man uns auch gleich zu einer kurzen Besichtigung ein. Dabei entdeckten wir, dass es ein sehr schönes Restaurant mit sehr zivilen Preisen gab. Wir buchten uns sofort für den Abend ein und genossen dann auch ein vorzügliches Dinner.

Tags darauf, 07.09.2009, war unser erster Weg in eine Reifenwerkstatt. Es stellte sich heraus, dass in ganz Swakop und auch in Walsvisbay keine neuer Reifen für unseren Vito zu bekommen war. Man bot uns einen gebrauchten an, den wir auch nehmen mussten, da es nicht geraten war, ohne Ersatz in die Wüste hineinzufahren, was für diesen Tag anstand. Karl Georg entdeckte dann, dass im zunächst angebotenen Reifen ebenfalls ein Nagel steckte - Absicht?? -, sodass wir nochmals einen anderen verlangten. Der hatte dann zwar keinen Nagel, aber machte später auch noch mal Probleme. Nach einigen weiteren Einkäufen machten wir uns auf in Richtung Namib. Unterwegs, Kurz vor dem Gaubpass trafen wir zwei Männer, die, so schien es zunächst, eine Reifenpanne zu haben schienen. Es stellte sich aber heraus, dass sie nur ein komplettes Ersatzrad gefunden hatten. Sie waren sich nicht sicher, ob sie es mitnehmen oder liegen lassen sollten. Wir empfahlen es liegen zu lassen, da wer immer den Verlust bemerken würde, hier her zurück kommen würde. Ein kurzen Stück weiter, am Rastplatz im Gaubpass trafen wir auch zwei Wagen mit jungen Leuten, die dieses Rad verloren hatten. Sie waren dankbar für unsere Information, da sie den Verlust bis dahin noch nicht festgestellt hatten. Einer der Wagen spurtete sofort los zum Fundplatz. Wie wir vom Aufstieg aus dem Pass aus später sehen konnte, hatten die beiden Findern das Rad wohl doch aufgeladen und waren davongefahren - ehrliche Leute ?? -. Gegen 16 Uhr erreichten wir unser Tagesziel: Barchan Dune Retreat bei Hannekie und Willem.

Den 08.09.2009 verbrachten wir gänzlich auf der Farm, abgesehen von einem kurzen Besuch bei der deutschen Schmuck-Künstlerin Simone Kunze auf der Nachbarfarm 'Probeer'und einem kleinen Abstecher Richtung Helshoogte Pass. Blick in die Berge von Barchan aus Nachmittags, als Kaffee und Kuchen von Hannekie gemundet hatten, ging es mit Willem zur Sundowner Rundfahrt aufs Farmgelände. Wir zählten die Oryx, 71 Stück vollzählig vorhanden nebst einigen ungeborenen Kalbern, wir sahen einen Erdwolf und zwei Löffelhunde. Auf der Farm wohnten mit uns einige andere interessante Gäste aus Deutschland. Unter anderen auch ein ehemaliger Bundeswehroffizier,Klaus mit Namen, der in Namibia aufgewachsen und jetzt nach seiner Pensionierung hier wieder als Tourguide tätig war. Neben den Gastgebern und interessanten Bekanntschaften ist aber die landschaftliche Umgebung das Überwältigendste.

Tags darauf,09.09.2009, war erst wieder einmal Reifenpflege angesagt. Auf Barchan fing einer der Reifen heftig an Luft zu verlieren. So liefen wir Solitär an und ließen den leckenden Reifen untersuchen. Eine Spaxschaube hatte sich hineingebohrt. Dieser 'Punch' wurde mit einem Stopfen geflickt. Mehr aus Neugierde fragten wir nach einem neuen Reifen. Was in der Stadt Swakop nicht zu bekommen war, hier in der Wüste gab es einen passenden Reifen für unser Vehikel. Nach kurzem überlegen entschieden wir uns, den neuen Reifen aufziehen zu lassen und den geflickten als Reservereifen noch mitzunehmen, was wie sich später herausstelle ein Glück war.
Die Dünen der SossusvleiJetzt war es nicht mehr weit zum Eingang der Sossusvlei, wo wie in der Sossusvlei Lodge abstiegen. Da wir noch zu früh waren zum Einchecken, ließen wir unser Gepäck im Storeroom des Hotels und starteten in die Sossusvlei. Dieses Mal nahmen wir kein Shuttle für die letzten 5 km, sondern wanderten zu Fuß. Es war eine ganz neue und wundervolle Erfahrung. Wir begegneten einer Menge Tiere und hatten phantastische Ausblicke auf die Dünenwelt der Namib. Viel Zeit zu einem Rundgang über die Dünen blieb nicht mehr, aber Karl Georg und Reinhard vollbrachten wenigsten einen kurzen Aufstieg. Dann war es Zeit zurück zu wandern, es war für Hin- und Rückweg immerhin eine gute Stunde zu veranschlagen. Wir mussten schließlich vor Sonnenuntergang gegen 18.45 Uhr wieder zurück am Eingang sein, der auch noch 60 km von der Vlei entfernt lag. Unsere Frauen kamen nicht ganz bis zur Vlei mit, da es ihnen etwas zu heiß war. Wir Männer gingen also alleine weiter, was vor allem bei Reinhard dann zu einigen Bedenken führte. "Was, wenn wir auf den Rückweg an ihnen vorbeilaufen würden, wenn sie nach uns suchen und sich verlieren würden?" Irgendwann auf dem Rückweg fanden wir die Spur von Hannas 'Esprit'-Schuh. Sie zeigte eindeutig zurück zum Parkplatz, was mit großer Erleichterung registriert wurde.
In der Lodge gab es dann ein phantastisches Buffet mit ganz viel Wild: Kudu, Eland, Warthog, Strauß, Springbock und vieles mehr.

Der folgende Tag, 10.09.2009 brachte den nächsten geplatzten Reifen. Nicht weit hinter Sesriem auf der C27 passierte es, auf einem sehr schlechten Stück Straße mit steinigem Wellblech. Diesmal erlitt sogar die Felge eine kräftige Delle. Gott sei Dank fanden wir ein paar -zig Kilometer weiter bei Betta einen Tyre-Repair, die uns die Felge flickten und den alten Reservereifen montieren, den wir kluger Weise mitgenommen hatten. Wie sich später herausstellte, hat die Felge dann doch nicht gehalten und das Reserverad verlor schnell wieder die Luft. Da wir es aber nicht wussten, beunruhigte das uns auch nicht.
Wir entdeckten dies erst, als bei der Übernachtung in Rosh Pinah erneut ein reifen Luft verlor und wir zur Luftkontrolle eine Reifenwerkstatt aufsuchten. Dort war man äußerst hilfsbereit. Nicht nur, dass wir sofort bedient wurden, man richtete uns sogar kostenlos die Felge. überhaupt war Rosh Pinah eine sehr erfreuliche Erfahrung. Wir wohnten in einem Guesthouse, das er ortsansässigen Mine gehörte, einer Zinkmine, die man, wie wir erfuhren bei vorheriger Anmeldung auch kostenlos besichtigen kann. Das Haus war sehr sauber mit einer äußerst freundlichen Bedienung. Die ganze Stadt erschien recht neu und demzufolge sehr sauber. Sie war wohl hauptsächlich als Wohnstätte für Minenarbeiter errichtet.

Der foglende Tag, 11.09.2009, sollte uns dann zurück nach Südafrika, nach Springbok zu Gertrud und Tallie bringen. Wir wählten den Weg entlang des Oranjerivier, eine gute Schotterpiste, nach Viooldsdrif, dem Grenzübergang zu SA. Auf der Strecke überquerten wir dabei die Mündung des Fischflusses. Hier erhielten Karl Georg und Reinhard die lang ersehnte Möglichkeit zum Fluss hinab zu steigen, wenn auch nur in sehr "abgespeckter" Form.
Die Landschaft entlang des Oranje ist beeindruckend. Auf der anderen Flussseite blickt man in die rauen Berge des Richtersfeld Nationalparks. Nach einiger Zeit weitet sich das Flusstal und gibt der Oase 'Außenkehr' Raum. Hier werden vor allem Tafeltrauben angebaut. Die durch die Möglichkeit der Bewässerung extrem grünen Felder machen einen recht unwirklichen Eindruck, besonders wenn man wie wir gerade aus der Wüste kommt.

Von Springbok aus führte unser Weg am 13.09.2009 nach Stellenbosch zu unserem Freund Quintus, wo wir noch zwei Nächte verbrachten, um dann am 15. 09.2009 zurück nach Deutschland zu fliegen.

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